Portrait von härish
Zweites Portrait von härish
anonymes profil · ems, schweiz

härish trans pride

Ein Name, keine Geschichte über mich, sondern eine, die ich selbst erzähle. Zwischen zwei Ländern, einer Nacht und einem Ich, das sich niemandem erklären muss.

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wer hier spricht

Über härish

härish ist kein Klarname und kein Aktenzeichen — sondern ein Raum, den ich mir selbst gebaut habe. Diese Seite zeigt nur so viel, wie ich zeigen möchte: genug, um erkannt zu werden unter Menschen, die mich wirklich kennen. Nicht mehr.

Anonymität ist hier kein Stil-Element, sondern ein Schutz. Es gibt eine Person in meinem Umfeld — ich nenne sie hier nur „Carlo" — vor der ich mich aktuell bewusst zurückhalte. Deshalb bleibt vieles hier absichtlich vage.

Standort Ems, Graubünden — dort, wo Berge und Stille aufeinandertreffen, meistens am Wochenende verlassen für hellere Orte.
Identität Trans. Kein Thema, das ich verstecke, aber auch keins, das mich vollständig definiert — einfach ein Teil davon, wer ich bin.
Sprache des Alltags Zwischen Deutsch, ein bisschen Schweizerdeutsch und den Klängen von zuhause, die ich nie ganz verlernt habe.
Modus Nachtaktiv. Sozial. Neugierig auf Menschen, die keine Erklärungen fordern.
herkunft & verbindung

Wurzeln

Meine Familie trägt tamilische Wurzeln, und ein Teil von mir bleibt immer mit Sri Lanka verbunden — mit seinen Farben, seiner Musik, seinem Licht. Aufgewachsen in der Schweiz, geformt von zwei Welten, die sich nicht ausschliessen, sondern ergänzen. Ich bin hier zuhause, und trotzdem trage ich diesen anderen Ort in mir, wie ein Muster, das man nicht sieht, aber spürt.

Ceylon
Graubünden
wie ich meine zeit verbringe

Interessen

Kein Lebenslauf, eher eine Playlist. Das hier sind die Orte und Momente, in denen ich mich am meisten spüre.

Aktuell: unterwegs in Chur Vibe: Nachtleben, leise Musik, laute Gespräche
anonym bleiben, trotzdem erreichbar

Kontakt

Für alle, die mich schon kennen — oder kennenlernen möchten, ohne mehr zu wissen, als ich preisgebe.

Diese Seite verzichtet bewusst auf reale Fotos, Nachnamen oder eindeutige Ortsangaben. Anonymität ist hier kein Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung — auch mit Blick auf „Carlo", vor dem ich vorerst unsichtbar bleiben möchte.